Elektronik · 3 Min. Lesezeit · 18.07.2026
Preisalarm und Preisverlauf: So kaufst du zum Tiefpreis
Mit zwei kostenlosen Werkzeugen und drei Minuten Einrichtung verpasst du kein Preistief mehr.
Von Kerem Özkan
Anzeige: Diese Seite enthält Links zu Online-Shops. Preise und Verfügbarkeit siehst du beim jeweiligen Händler.
Preise im Online-Handel ändern sich mehrmals täglich. Wer den Tiefpreis treffen will, braucht keinen Zufall, sondern zwei Werkzeuge: einen Preisverlauf und einen Preisalarm.
Preisverlauf lesen
Ein Preisverlaufs-Diagramm zeigt die Preise der letzten Wochen oder Monate. Achte auf drei Dinge:
- Den Normalpreis: die Linie, auf der der Preis die meiste Zeit liegt
- Die Tiefpunkte: wie tief ging es bisher, und wie oft?
- Den Trend: fällt der Preis seit Wochen, wird ein Nachfolger erwartet?
Liegt der aktuelle Preis nahe am bisherigen Tief, ist der Deal gut. Liegt er auf dem Normalpreis, ist er nur ein Etikett.
Preisalarm setzen
Bei den meisten Preisverlaufs-Diensten kannst du einen Zielpreis hinterlegen und bekommst eine E-Mail, sobald er unterschritten wird. Setze den Alarm etwas über dem bisherigen Tief, damit du nicht auf einen Ausreißer wartest, der nie wiederkommt.
Was der Preisverlauf nicht zeigt
Lieferzeit, Verkäuferwechsel und Zustand (neu oder Retoure) tauchen im Diagramm nicht auf. Prüfe sie vor dem Kauf trotzdem.
Unser Ablauf im Magazin
Jeder Deal, den wir veröffentlichen, wurde mit dem Preisverlauf abgeglichen. Wir zeigen bewusst keine Preise auf der Website, weil sie sich stündlich ändern können. Den aktuellen Preis siehst du immer beim Händler.